E-Zigaretten im Trend

Die elektronischen Zigaretten sind immer noch vollkommen im Trend und erfreuen sich wachsender Beliebtheit. Im Gegensatz zu den herkömmlichen Zigaretten sind die elektronischen Modelle wesentlich besser und bieten zudem zahlreiche Vorteile.

Um bei den vielen Onlineshops den Überblick zu behalten, haben wir von der Drogentest online Webpräsenz eine sehr intensive Recherche durchgeführt und sind zu einem finalen Ergebnis gekommen, dass der Onlineshop von Clicksmoker (www.clicksmoker.com) unserer Meinung nach den besten Händler darstellt, denn auf diesem voluminösen Portal können nicht nur die modernen E Zigaretten bestellt werden, sondern zeitgleich besteht die Möglichkeit, diverses Zubehör und das nötige E Liquid einzukaufen.

Empfehlenswerte E Zigaretten

Wie soeben erwähnt, ist hinsichtlich der elektronischen Zigarette ein sehr umfangreiches Produktspektrum allgegenwärtig, sodass die Auswahl wirklich sehr schwer fällt. Um nun einige Tipps und Tricks sowie eine dazugehörige Hilfestellung bereitzustellen, dürfen wir noch einmal auf den hervorragenden Onlineshop von Clicksmoker verweisen, welcher ein tiefgründiges Portfolio in Bezug auf E Zigaretten anbietet.

Darunter fallen zum Beispiel die Clicksmoker E Zigaretten, die BO One E Zigarette und selbstverständlich auch die E Zigaretten Boxen, wie zum Beispiel das Gecko Box Set, das Alesia Box Set, die Lumea E Zigarette und auch das dazugehörige Lumea Box Set.

Vorstellung einer E Zigarette

Um auch unseren Lesern eine E Zigarette visuell darstellen und auf die vielen positiven Aspekte hinweisen zu können, dient das unten eingeblendete YouTube Video, welches verdeutlicht, wie toll die neuartigen E Zigaretten sind! Definitiv sind diese elektronischen Zigaretten wesentlich besser als die herkömmlichen Glimmstängel und sollten stattdessen geraucht werden.

Das Schöne an den elektronischen Zigaretten ist, dass dort kein schädlicher Qualm ausgepustet wird, sondern lediglich Dampf. Dies bedeutet, dass selbst Personen in direkter Nähe durch das konsumieren einer E Zigarette nicht gestört bzw. belästigt werden. Gerade im Auto sind die neuen elektronischen Zigaretten wesentlich besser, denn dadurch stinkt und muffelt das Auto nicht nach kaltem Zigarettenqualm, wie es bei einer herkömmlichen Zigarette der Fall wäre.

Demzufolge können wir vom Drogentest Onlineshop den Kauf solcher elektronischen Zigaretten nur befürworten, da diese nicht nur viel gesünder sind, sondern auch für die Passanten keinerlei Gefahr darstellen.

Günstiges E Liquid

Natürlich muss auch das passende E Liquid dazu erworben werden, welches logischerweise auch auf Clicksmoker eingekauft werden kann! Die Flüssigkeiten existieren im Regelfall in verschiedenen Geschmackssorten, sodass für jeden das passende dabei sein wird. Auf unserem angepriesenen Portal befinden sich auch mehrere Sorten und sind zudem sehr günstig erhältlich, sodass diese im Vergleich zu den regulären Zigaretten ein deutliches Ersparnis darstellen.

Wer bis jetzt noch nicht mit dem konsumieren der neuen elektronischen Zigaretten angefangen hat, sollte dies unbedingt tun, denn die Modelle sind im Vergleich zu den regulären Glimmstängeln gesünder, kostenschonender und viel ergiebiger.

Das Team vom Drogentest online.

Alternative Methoden gegen Schlafstörungen

schlafstoerungen

Homöopathische Mittel

Wo die Schulmedizin nicht weiterhilft, nimmt man auch gerne die Mittel und Methoden der Homöopathie in Anspruch. Alternative Verfahren können manchmal da greifen, wo herkömmliche Wege bisher nicht zum Erfolg geführt haben. Es gibt eine Reihe von Mitteln auf natürlicher, pflanzlicher Basis mit Elementen wie Zink, Melisse, Phosphor und anderen. Probieren geht auch hier über Studieren. Testen Sie aus, was bei Ihnen am besten hilft. Ganz gezielte Mixturen gegen Schlafstörungen hält die Homöopathie bereit, auch gegen Nervosität, Erschöpfung, Erregbarkeit und Einschlafprobleme. Schauen Sie hierzu auch im Internet nach entsprechenden Mitteln.

Kann Akupunktur gegen Schlafmangel helfen?

Die traditionelle chinesische Medizin (TCM) wird mittlerweile in vielen Bereichen auch von der westlichen Schulmedizin akzeptiert. Insbesondere die Akupunktur zur Schmerzbehandlung in bestimmten Feldern wie Migräne und Rücken- sowie Kopfschmerzen wird dabei heutzutage vielfach praktiziert. Mit Hilfe von Akupunktur lässt sich auch chronische Schlaflosigkeit erfolgreich behandeln. Allerdings muss dazu vorher die Krankenkasse um Kostenerstattung befragt werden. Nicht alle Maßnahmen auf Basis von Akupunktur werden übernommen.

Und Akupunktur muss von anerkannten Fachärzten ausgeführt werden. Ihre Krankenkasse sagt Ihnen, welcher Arzt das gut macht und ausführen darf. Aber: Nicht jeder schlägt gleich erfolgreich auf Akupunktur an. Was für den Einen der Segen sein kann, ist für den Anderen vielleicht wirkungslos. Man muss es ausprobieren. Wenn alle bisherigen Versuche keine Linderung der Schlaflosigkeit gebracht haben, sollte man es auf jeden Fall mal mit Akupunktur versuchen.

Ab in die Kältekammer bei minus 110 Grad

Cryotherapie ist die Basis für ein schmerzfreies Bewegungstraining. Dazu begeben sich die Patienten in eine Kältekammer, in der Temperaturen von minus 110 Grad Celsius herrschen. Ein starker Reiz wird dadurch gesetzt, dass die Patienten maximal drei Minuten lang dieser extremen Temperatur ausgesetzt sind. Depressionen und chronische Schlafstörungen lassen sich so neben vielen anderen Anwendungsgebieten mitbehandeln.

Mit Alpha-Wellen

Nicht in allen Fällen helfen Medikamente, natürliche Stoffe oder eine psychologische Beratung. Vor allem Schlafmittel haben auch ihre Nebenwirkungen, die nicht immer von der Hand zu weisen sind. Dazu kommt ein Gewöhnungspotenzial, das abhängig macht. Dagegen ist eine andere Methode ungefährlich, nämlich die Elektrostimulation mit der Frequenz der Alpha-Wellen. Hier sind keine Nebenwirkungen bekannt. Sie kann gegen Depressionen, Neurosen, Stress, Müdigkeit, Reizbarkeit, Psychosen, Alkohol- und Drogensucht, Phobien, Panikattacken, Konzentrationsschwäche und eben auch Schlaflosigkeit eingesetzt werden.

Dieses nichtmedikamentöse, nichtchemische Mittel zur Behandlung vieler Probleme im Bereich seelischer Gesundheit kann selbständig genutzt werden. Dazu gibt es ein in Russland hergestelltes mobiles Gerät, das äußerlich einem MP3-Player ähnelt. Elektrodenklammern werden an Ohrläppchen geklemmt. Sie sehen wie Ohrhörer aus. Schon nach der ersten Anwendung stellt sich die Wirkung ein. Das Gerät mit der sofortigen Wirkung führt nicht zur Abhängigkeit und hat keine unerwünschten Nebenwirkungen.

Folgende Wirkungen können sich schon nach der ersten Anwendung einstellen:

– Die Anzeichen von Depression werden gleich nach der ersten Anwendung leichter.

– Es fällt Ihnen leicht einzuschlafen. Ihr Schlaf wird fester.

– Der psychische und emotionelle Zustand normalisiert sich.

– Sie sind sofort wieder immer gut bei Laune.

– Stresssituationen rufen bei Ihnen keinen Stress mehr hervor.

– Sie leben in völliger Harmonie mit sich und der Welt.

Was passiert während und nach der Behandlung?

– Das Verfahren mit Alpha-Wellen ist völlig schmerzfrei.

– Man hat ein angenehmes Kribbeln in den Ohrläppchen.

– Manchmal spürt man allerdings auch einen leichten Schwindel.

– Fünf bis zehn Minuten nach dem Beginn der Anwendung wird man in einen entspannten, angenehmen Zustand innerer Ruhe versetzt.

– Ein bis zwei Stunden nach der Anwendung des Geräts kehrt die Freunde, am Leben teilzunehmen, allmählich wieder zurück.

– Das Bewusstsein ist absolut klar.

– Äußere Reize bringen einen nicht mehr aus dem Gleichgewicht.

– Die Kur setzt mindestens zehn Behandlungen in einem Zeitraum von zwei bis drei Wochen voraus.

– Danach steigt die Lebensqualität wieder deutlich an.

– Man gewinnt wieder Charme, Zielstrebigkeit und Selbstsicherheit zurück.

– Anzeichen der Depression und andere Probleme verschwinden wieder rasch und auch spurlos.

Wer wünscht sich nicht, wie ein Baby zu schlafen! Eine solche ungestörte und erholsame Nachtruhe will doch jeder haben – oder? In unserer hektischen Zeit gelingt es aber leider immer weniger Menschen, nachts wirklich fest abzuschalten. Sie schaffen es einfach nicht, zur Ruhe zu kommen. Dabei sind die Probleme unterschiedlicher Natur. Der eine schläft erst gar nicht ein. Der andere wacht ständig zu einer bestimmten Stunde wieder auf und kann nicht wirklich gut durchschlafen.

Viele Menschen verlassen morgens das Bett erschöpft und müde, obwohl es doch eigentlich anders sein sollte. Dabei ist folgendes wichtig: Halten Sie genau die Uhrzeiten fest, zu denen Sie aufwachen. Denn jedes Organ hat seine ganz bestimmte Zeit, und man kann Rückschlüsse darauf gewinnen, ob vielleicht etwas mit irgendeinem Organ nicht in Ordnung ist. Die so genannte Organuhr gibt darüber Aufschlüsse. Wachen Sie also immer zu einer bestimmen Zeit auf, kann das ein exakter Hinweis auf eine Problematik in einem bestimmten Körperorgan sein, nämlich auf das, das in dieser Stunde im Vordergrund steht.

Diese Informationen können dann in eine ganzheitliche Therapie für einen gesünderen Schlaf einfließen. Das bedeutet sanfte Methoden und eine komplexe Lösung des Problems, nicht nur kurzzeitige Kosmetik. Besonders aktiv sind nachts unser Gehirn und das Nervensystem, das Immunsystem und unser Hormonsystem. Früher galt der Schlaf als ein rein passiver Zustand, in dem der Körper eine Ruhepause einlegt. Erst die moderne Schlafforschung kam dahinter, dass vor allem unser Gehirn nachts oft sogar aktiver als tagsüber ist. Und während des Tiefschlafs läuft unsere Immunabwehr auf Hochtouren.

Denn zu Beginn des Schlafs finden sich weniger Immunzellen im Blut, denn sie sind in den Geweben auf der Suche nach Krankheitserregern unterwegs. Sie reinigen quasi den Körper von Giftstoffen. Unser Stoffwechsel regeneriert sich während des Schlafs und die Körperzellen nehmen Substanzen dann wieder neu auf. Schlaf ist für unser Gehirn auch deswegen wichtig, weil es so die Informationsflut des Tages verarbeiten kann. Untersuchungen haben gezeigt, dass ausreichend Schlaf für das Lernen und die Gedächtnisleistung in unserem Gehirn besonders wichtig ist.

Schlafforscher Professor Horst Lorenz Fehm von der Universität Lübeck meint gar, dass Schlaf der Altersdemenz vorbeugt. Kess meint er, ohne Schlaf würden wir zu Idioten. Nun ja, wenn man es so nimmt, könnte er Recht haben.

Wege aus der Nikotinsucht

Wege aus der Nikotinsucht
Wir kennen eigentlich ausreichend Argumente, warum das Rauchen einerseits so schädlich ist und warum wir endlich aufhören sollten. Auch Sie können in wenigen Tagen mit dem Rauchen aufhören. Zugegeben, es ist nicht einfach, aber es ist machbar. Wir fangen noch einmal mit dem brutalen Beispiel an: Jemand steht kurz vor einem Herzinfarkt. Atemlosigkeit, Hustenanfälle, Kopfschmerzen. Er schleppt sich zum Krankenhaus. Der junge Internist macht die ersten Untersuchungen und Schnelltests, um eine akute Bedrohung auszuschließen.

Bei der Abfrage der Vorerkrankungen wird deutlich, mit wem er es hier zu tun hat: Bluthochdruck, Diabetes, zu hohe Fettwerte, Übergewicht – und eben starker Raucher. Dem jungen Arzt platzt spontan der Kragen: „Kommen Sie mit auf meine Station. Da sehen Sie mindestens zehn Patienten in Ihrem Alter mit einem Herzinfarkt. Ich gebe Ihnen noch drei Jahre!“ Die Schocktherapie saß. Manche Menschen laufen nur unter Druck zur Höchstform auf. Sie brauchen die Bedrohung, um plötzlich eine Kehrtwende in ihrem Leben – auch mit dem Kopf – zu wollen und einzuleiten. Das funktioniert aber nicht immer. Dennoch zeigt das Beispiel eine Grundtendenz, die allen Aufhörwilligen gleich ist: Sie müssen es wirklich selbst wollen, mit dem Rauchen aufzuhören.

Eine verordnete Gewichtsreduktion funktioniert nicht: „Sie haben in einer Woche drei Kilo abzunehmen!“ Warum auch? Ich mag die Torten, ich liebe das Leben und den Genuss. Ich habe ja sonst nichts, also fresse ich weiter. Wer nicht selbst davon überzeugt ist, nun endlich den Anker zu werfen und für seine Gesundheit etwas zu tun, der wird nie starten. Und noch eins gleich vorweg: Mit wachsendem Alter wird alles schwieriger: Ob Waschbrettbauch, Abnehmen oder mit dem Rauchen aufzuhören, werden Sie älter, verfestigen sich Strukturen und Gewohnheiten immer mehr und der Weg zurück wird steiniger.

Und es kommt ein gewaltiges Argument hinzu: Nun bin ich 60, da will ich mir doch die letzten paar Jährchen nicht noch Stress machen. Gut, die letzten paar Jährchen könnten nach heutiger Statistik durchaus auch noch zwei Jahrzehnte sein. Aber wer damit glücklich wird, mit 60 als Diabetiker lieber mit vollem Genuss noch zwei Jahre zu genießen, weil dem die 15 oder 20 Jahre, die er mit Kontrolle, Entbehrung und

Disziplin sich abquälen müsste, zu viel sind, ok: Das ist eine bewusste Entscheidung gegen das Leben und für den Genuss. Den können Sie auch nicht mehr überzeugen. Deshalb ist mit dem Rauchen aufzuhören erst einmal Kopfsache, und zwar die eigene.

Treffen Sie eine bewusste eigene Entscheidung Entscheiden Sie sich also erst einmal ganz bewusst: Ja, ich will mit dem Rauchen aufhören, Punkt! Es ist Ihre Entscheidung. Dann haben Sie schon einmal einen wichtigen Schritt getan. Es kommt wie so häufig im Leben auf die richtige innere Einstellung an. Die eigene Gesundheit muss Ihnen wichtiger und natürlich die eigene Familie viel wertvoller sein als ein profaner Genuss.

Wie wollen Sie eigentlich in wirklich kritischen Situationen die richtige Entscheidung treffen, wenn die Sucht Sie beherrscht und Sie gnadenlos im Griff hat? Wie wollen Sie überhaupt die Autonomie über sich selbst wieder zurückgewinnen? Oder wollen Sie sich ständig von fremden Kräften lenken und beherrschen lassen? Das Ureigenste des Menschen ist doch seine Individualität, sein eigener freier Wille. Wer den „verkauft“, ist nicht mehr Herr seiner selbst. Es ist das höchste Gut des Menschen. Machen Sie sich das bewusst. Gewinnen Sie endlich Ihre eigene Souveränität über sich selbst, über Ihren Körper, über Ihren Willen und Entscheidung wieder zurück. Machen Sie sich diesen Zustand einmal klar, dann haben Sie bereits viel gewonnen.

Danach sollte als nächstes der Gedanke kommen, wie viel Geld Sie buchstäblich durch den Kamin jagen. Es gibt ja Menschen, die jeder Verlockung erliegen und denen das Geld relativ locker sitzt, wie man so sagt. Die haben allerdings auch schon eine Woche vor Monatesende Probleme damit, genug zum Essen zu haben – Ebbe in der Geldbörse. Genauso geht es Ihnen mit dem Rauchen: Was schmeißen Sie nur das Geld zum Fenster hinaus! Sind Sie Millionär, können Sie sich das leisten? Halten Sie endlich Ihr Geld zusammen.

Denn Sie haben schließlich eine Verantwortung. Sie können nicht egoistisch Ihrer Familie das viele Geld für Ihre Nikotinsucht entziehen. Kleiner Trick:

Stellen Sie eine Spardose auf und werfen für jede Packung Zigaretten mindestens den gleichen Betrag für Ihre Angehörigen hinein –eigentlich müsste es ja der doppelte Obolus sein für die verschmutzten Wände, Gardinen und dergleichen mehr. Klingelt es bei Ihnen? Wer nicht will, dem kann man auch nichts auf Auge drücke. Der wird immer ein Schlupfloch finden. Zwangsmaßnahmen haben immer zu allen Zeiten und in jedweder Situation zum Ausbruch geführt. Warum übt denn das Rauchen eine so große Faszination auf junge Menschen aus? Weil es verboten ist! Für sie ist die Zigarette der Sprung in die andere Welt so wie für einen Lottogewinner die Möglichkeit besteht, ein ganz anderes Leben zu führen. Man darf mit 18 Jahren wählen und Auto fahren, wird volljährig und tritt in eine Welt mit neuen Rechten.

Bis zum Alter von 16 Jahren ist das Rauchen verboten – aber nicht mit allzu großen Strafen belegt. Wer mit 16 Auto fährt, riskiert, erwischt zu werden und dann erst später seinen Führerschein zu bekommen. Wer vor 16 mit einer Zigarette erwischt wird, erfährt nahezu keine Sanktionen. Man nimmt ihm lediglich die Zigaretten weg, verständigt vielleicht noch die Eltern, die dann je nach Lage ihre eigenen Sanktionen erlassen oder es mit einer Ermahnung ahnden. Was sollte also einen neugierigen Jugendlichen daran hindern, das Verbot des Rauchens zu durchbrechen? Junge Menschen sind neugierig. Sie kennen die Welt noch nicht in allen Details und wollen unbedingt und überall hinter die Kulissen schauen.

Insofern haben Eltern und Erzieher, aber auch die Öffentlichkeit die Aufgabe, Heranwachsende durch vernünftige Erklärungen davon zu überzeugen, es selbst nicht zu wollen. So wie ein Jugendlicher die glühende Herdplatte als eine Gefahr für seine Hand sieht, muss er auch das Rauchen als eine Gefährdung seiner Gesundheit betrachten. Als Erwachsene oder Gesellschaft kann man nur in dieser Form darauf hinarbeiten, dass auch Jugendliche eine bewusste Entscheidung für sich selbst treffen. Gerade deshalb brauchen wir starke junge Menschen, die auch beharrlich nein sagen, selbst wenn der Gruppenzwang mächtig wird.

Nur wer selbst bewusst entscheidet, keine Drogen zu nehmen, nicht Alkohol zu trinken und eben nicht zu rauchen, wird stark genug sein, den vielen Angeboten zu widerstehen. Wir sollten es akzeptieren, wenn Menschen kein Bier, Wein oder Schnaps trinken wollen und sie nicht zwingen. Im Gegenteil: Ziehen wir unseren Hut vor jungen Menschen, die sich widersetzen. Bestärken wir doch Jugendliche, in allem ihren eigenen Strandpunkt im Leben zu finden. Es gibt junge Leute, die gerade in der heutigen Zeit meinen: keinen Sex vor der Ehe. Wir sollten sie nicht durch den Kakao ziehen und über sie hinterrücks lästern. Das ist ein starkes Zeichen – Respekt! Genauso gilt das für den Nikotinkonsum.

Natürlich ist jeder Mensch ein Individuum mit unterschiedlichen Anlagen. Der eine ist sehr konsequent und diszipliniert. Es gibt die introvertierten (in sich gekehrten) Typen und die extrovertierten, die alles gleich aus sich herausschreien. Ein anderer ist dagegen eher flatterhaft und leicht beeinflussbar. Genauso gibt es clevere „Verführer“, die das erkennen. Erwachsene haben die größere Lebenserfahrung und nutzen sie manchmal aus. Nur so funktioniert das Prinzip der sexuellen Verführung. Der Erwachsene mit der Raffinesse seiner Lebenserfahrung und der Macht seiner (auch finanziellen) Möglichkeiten nutzt die Neugier Heranwachsender mit seinen Verführungskünsten aus.

Deshalb ist es in der elterlichen wie in der schulischen Erziehung wichtig, auf diesen Mechanismus hinzuweisen, ihn zu entlarven, damit man nicht auf ihn hereinfällt. Dennoch bleiben Menschen labil und fest verankert, konsequent und experimentierfreudig, anfällig und robust. Umso wichtiger ist es, auch Heranwachsende auf festen Boden zu stellen, auf eigene Füße, auf denen sie ihre eigene Meinung entwickeln, zum Beispiel: „Nein, ich rauche nicht!“ Wir können ihnen noch so viel beibringen, noch so viel erzählen, wie schädlich Rauchen ist. Sie müssen es selbst entscheiden und den Satz aussprechen: „Nein ich will nicht!“ Oder positiver, bejahender und damit noch stärker ausgedrückt: „Ja, ich will nicht!“ Das ist meine eigene Entscheidung und nicht das, was meine Eltern und Lehrer mir eingeimpft haben.

Alkohol am Steuer erhöht das Unfallrisiko

Alkohol am Steuer erhöht das Unfallrisiko

Alkohol am Steuer ist ein Delikt, das in allen europäischen Ländern geahndet wird. Alkohol am Steuer erhöht das Unfallrisiko enorm.¬ Die Folgen von Alkohol im Straßenverkehr sind gravierend: Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes wurden im Jahr 2010 rund 19.000 Personen durch Alkoholunfälle im Straßenverkehr verletzt. Jeder elfte Verkehrstote starb an den Folgen eines Alkoholunfalls.

Ober bereits geringe Alkoholkonzentrationen führen bei jungen Fahrern und Fahranfängern zu deutlichen Steigerungen des Unfallrisikos, denn ihr gerade erworbenes Fahrkönnen ist noch vornehmlich durch kontrollierende Handlungen bestimmt und wenig über Automatismen gesteuert. Alkohol es ist Schwerwiegende Folgen. Viele Menschen denken bei der Wirkung von Alkohol im Straßenverkehr vor allem an eine verlangsamte Reaktion. Das stimmt, es ist aber längst nicht alles. Viel wesentlicher sind die Einschränkungen der Wahrnehmungsleistung und der Auffassungsgabe.

Unter Alkoholeinfluss fahren wir, als wären wir alleine auf der Straße. Unfälle passieren auch nüchternen Fahrern. Doch steigt unter Alkoholeinwirkung die Unfallwahrscheinlichkeit in Abhängigkeit von den Promille-Werten überaus stark an. Bereits mit 0,5 Promille sind Autofahrer mit doppelter Wahrscheinlichkeit Verursacher eines Unfalls und mit achtfacher Wahrscheinlichkeit sind Sie an einem Unfall beteiligt, den Sie nüchtern vermieden hätten. Unter Alkoholeinfluss funktioniert das Zusammenspiel der Bewegungsabläufe von Händen, Armen und Beinen nicht mehr reibungslos. Die Bewegungen werden fahrig, unsicher, ruckhaft. Selbst einfache Bewegungsabläufe gelingen nicht mehr fehlerlos. Auch der Gleichgewichtssinn ist gestört.

Die Fähigkeit der Augen, die Sehschärfe schnell vom Nahbereich auf den Fernbereich umzustellen, ist beeinträchtigt. Das Sehen ist dadurch länger als gewöhnlich unscharf, verschwommen und sogar doppelt. Die hohe Empfindlichkeit unserer Augen für rotes Licht lässt nach. Das Rotlicht verblasst, Schluss und Bremsleuchten verlieren ihren warnenden Signalcharakter.

Selbst die kleinste Ablenkung kann drastische Konsequenzen haben: Wird die Aufmerksamkeit nur um eine Sekunde vom Straßenverkehr abgewendet, legt ein Fahrzeug bei 50 km/h nahezu 14 Meter im Blindflug zurück, bei 100 km/h beträgt die Strecke fast 28 und bei 160 km/h etwa 45 Meter. Passiert während dieser Phase etwas Unvorhersehbares, hat der Fahrer keine Chance, rechtzeitig zu reagieren.

Unter 25-Jährige mit besonders hohem Crashrisiko

Besonders gefährdet sind den Detailergebnissen zufolge die Jüngeren. Unter 25-Jährige haben ein dreifach erhöhtes Risiko in einen Verkehrsunfall verwickelt zu werden, wenn sie kiffen. Die Ergebnisse werden nach Angaben des Autorenteam auch dadurch gestützt, dass sie eine Dosis-Wirkungsbeziehung ermitteln konnten: Je häufiger die Personen kifften, desto höher fiel die Unfallwahrscheinlichkeit aus. Viele fühlen sich nach ein oder zwei Gläsern Alkohol ganz »normal« und setzen sich hinter das Steuer oder auf ihr Motorrad. Doch die Kombination von Alkoholkonsum und aktiver Teilnahme am Straßenverkehr kann bereits ab 0,3 Promille strafrechtlich geahndet werden. Alkohol¬konsum verursacht Mehr 16 % aller tödlichen Verkehrsunfälle. In den Nächten ist er sogar Ursache von Unfällen mit mehr als jedem dritten Schwerverletzten oder Getöteten im Strassenverkehr.

Alkohol es ist Erhöhtes Unfallrisiko

Mit der Präventionskampagne erinnern die bfu und ihre Partner Autofahrerinnen und Autofahrer an die Gefahr von Alkohol am Steuer. Die Plakate appellieren an die soziale Verantwortung des Umfeldes und die Einsicht der Lenkerinnen und Lenker. Ein Kinospot, Inserate, Internetbanner und unterstützende Kommunikations¬massnahmen sind Teil der Kampagne.

Zum beispiel die Fachstelle ASN wurde 1991 gegründet und führt Einsätze in der ganzen Schweiz durch. Sie wird unterstützt durch den Fonds für Verkehrssicherheit und den Kanton Zürich.

Die Fachstelle ASN will die Zahl von Verkehrsunfällen senken, die durch den Konsum von Alkohol, Drogen oder Medikamenten am Steuer verursacht werden. Die Prävention basiert auf verschiedenen Projekten, die erlebnisorientiert gestaltet sind. So wird die Botschaft, im Strassenverkehr weder Alkohol noch Drogen zu konsumieren, mit einer positiven Erfahrung verknüpft. Die Präventionsarbeit der Fachstelle ASN konzentriert sich auf ein verantwortungsvolles Handeln im Strassenverkehr. Im Fokus liegt die Vermittlung der Botschaft: Am Steuer Nie. Die wichtigsten Zielgruppen sind angehende Auto- sowie Motorradfahrer und Neulenker.

Zum beispiel in europäischen Ländern gibt es folgende Grenzen:

Österreich: Hier liegt die Maximalgrenze für Fahrer von Lastwagen und Autobussen,für Moped- und Traktorfahrer bis 20 Jahre, sowie für Lenker von Personenkraftwagen bis 21 Jahren und Schüler und Lehrer in der praktischen Fahrausbildung bei 0,1 ‰. Für Kraftfahrzeug- und Kraftradlenker liegt die Promillegrenze bei 0,5 ‰.

Deutschland: Hier liegt die Maximalgrenze (erlaubter Bereich) bei 0,5 ‰ im Blut oder 0,25 mg/l in der Atemluft. Jedoch gibt es die Ausnahmen, dass bei auffälliger Fahrweise oder bei Verwicklung in einen Unfall bereits eine Konzentration ab 0,3 ‰ strafbar ist.Ab einer Alkoholmenge von 1,6 ‰ im Blut ist eine MPU mit positivem Ausgang vorgeschrieben, um den Führerschein wiederzuerhalten. Strenger ist die Regelung, wenn jemand im Besitz eines Personenbeförderungsscheins (PBS) ist. Hier liegt die Grenze bei 0,0 Promille und wenn diese überschritten wird folgt ein Verlust des PBS und gegebenfalls eine MPU.

Polen, Norwegen und Schweden: 0,2 ‰.

Belgien, Dänemark, Frankreich, Griechenland, Italien, den Niederlanden, Slowenien, Spanien, der Schweiz und der Türkei bei PKW ohne Anhänger 0,5 ‰, ansonsten 0,0 ‰.

Bulgarien, Estland, Kroatien, Litauen, Montenegro, Rumänien, Ungarn, Serbien, Slowakei und Tschechien: 0,0 ‰

Zypern: 0,9 ‰

Großbritannien, Irland, Luxemburg und Malta: 0,8 ‰

Mit Alkohol im Blut erwischt worden

Rechnen Sie Ihre Strafe aus, oder testen Sie unseren Promillerechner. Wer betrunken Autofährt riskiert eine Sperrfrist von sechs Monaten bis zu fünf Jahre oder auf Dauer. Der Halter des Führerscheins wird dann nicht mehr als Verantwortungsvoll genug angesehen, um überhaupt ein Auto zu lenken.

Kraftfahrer mit einer Blutalkoholkonzentration von mehr als 0,8 Promille haben häufiger Unfälle, an denen nur ihr Fahrzeug beteiligt ist. Ihre Unfälle sind meistens schwerer und folgenreicher als die nüchterner Fahrer. Sie sind etwa zweimal so häufig in schwere Unfälle verwickelt.

Alkoholgehalt im Blut

Ab 0,3 Promille

Der Alkohol zeigt Wirkung

Ab 0,5 Promille

steigt das Unfallrisiko auf ein doppeltes an.

Ab 1,1 Promille

Das Unfallrisiko ist 10 mal so hoch.

Wenn keine Anzeichen von Fahrunsicherheit vorliegen

4 Punkte

Geldbuße

(bis 3000 Euro) Fahrverbot

(bis 3 Monate)

7 Punkte

Geldstrafe oder Freiheitsstrafe (bis 5 Jahre)

Führerschein entzug

Wenn Anzeichen von Fahrunsicherheit vorliegen

7 Punkte eine Geldstrafe oder Freiheitsstrafe (bis 5 Jahre Haft) und Führerschein entzug (Sperrfrist 6 Monate bis 5 Jahre oder auf Dauer)

7 Punkte

Geld- oder Freiheitsstrafe (bis 5 Jahre)

Führerschein entzug

7 Punkte

Geldstrafe oder Freiheitsstrafe (bis 5 Jahre)

Führerschein entzug

Wenn es zu einem Unfall kommt

7 Punkte mit Geldstrafe oder Freiheitsstrafe (bis 5 Jahre)

Führerscheinentzug (Sperrfrist 6 Monate bis 5 Jahre oder auf Dauer)

7 Punkte

Geldstrafe oder Freiheitsstrafe (bis 5 Jahre)

Schadenersatz, Schmerzensgeld und evtl. Rente an Unfallopfer

Entzug der Fahrerlaubnis

7 Punkte

Geldstrafe oder Freiheitsstrafe (bis 5 Jahre)

Schadenersatz, Schmerzensgeld und evtl. Rente an Unfallopfer

Führerscheinentzug

Bis zu 3.000 Euro Bußgeld

Wer unter 1,1 Promille bleibt und unauffällig mit Alkohol unterwegs ist begeht eine Ordnungswidrigkeit. Straffrei bleibt er dabei allerdings nicht. Bereits ab 0,5 Promille im Blut oder mit 0,25 mg Alkohol pro Liter in der Atemluft wird ein Bußgeld und auch ein Fahrverbot verhängt. Der Bußgeldrahmen beträgt zwischen 500 und 3.000 Euro, das Fahrverbot kann zwischen einem und drei Monaten betragen. Das Fahren unter Drogeneinfluss wird ebenfalls als Ordnungswidrigkeit geahndet, ohne dass es hierfür bestimmte, definierte Grenzen gibt (jeder Drogennachweis im Blut bei einer Verkehrsteilnahme ist zuviel). Ausnahme: Cannabis, hier muss der THC-Gehalt bei mindestens 1,0 ng/ml im Blut liegen. Auch für Fahranfänger in der Probezeit und Fahrer unter 21 Jahren gelten strengere Regeln.

In Gros der europäischen Länder gilt die 0,5 Promille-Grenze. In Estland, Rumänien, der Slowakei, Tschechien und Ungarn hingegen ist Alkohol am Steuer tabu – hier gilt ein 0,0 Promille-Gebot. Ähnlich sieht es mit den Strafen aus, wenn man mit Alkohol am Steuer erwischt wird. In Serbien wird ein Sünder mit wenigstens 55 Euro zur Kasse gebeten und kommt damit relativ glimpflich davon. In Finnland startet der Bußgeldrahmen hingegen erst bei 15 Tagessätzen und Dänemark nimmt gleich wenigstens einen Nettomonatsverdienst.

Zum beispiel Schweiz verurteilungen wegen Fahrunfähigkeit bzw. Vereitelung der Überprüfungen gelten als einschlägige Vorstrafen. Ein Wiederholungsfall innert 5 Jahren führt in der Regel zur Verdoppelung der Strafe.

Je nach Einzelfall können Strafart und Strafhöhe unterschiedlich ausfallen. Insbesondere liegt es je nach Schwere des Delikts im Ermessen der Behörde, anstatt einer Geldstrafe auf Freiheitsentzug oder gemeinnützige Arbeit zu befinden. Gesetzlich gilt: 1 Tag Freiheitsstrafe = 1 Tagessatz Geldstrafe = 4 Stunden gemeinnützige Arbeit.

Fakten zu Alkohol am Steuer

Jeder Drink im Straßenverkehr ist einer zu viel. Die beste Voraussetzung für den sicheren Heimweg: NULL Promille oder ein verantwortungsvoller Designated Driver

Die Zahlen sprechen eine deutliche Sprache und zeigen: In Deutschland gab es 2008 insgesamt 48.226 Alkoholunfälle, insgesamt 19.603 Personen kamen dabei zu Schaden

Jeder neunte Verkehrstote 2008 wurde Opfer eines Alkoholunfalls, das sind 523 Personen

Alkoholunfälle sind durch eine überdurchschnittlich hohe Schwere gekennzeichnet: Während bei allen Unfällen mit Personenschaden 14 Getötete und 220 Schwerverletzte auf 1 .000 Unfälle kamen, waren es bei den entsprechenden Alkoholunfällen 27 Getötete und 356 Schwerverletzte je 1 .000 Unfälle

Alkoholkonsum hat auf jeden Menschen Einfluss. Bereits geringe Mengen können die Wahrnehmung beeinträchtigen, die Reaktionsfähigkeit und das Sehvermögen einschränken

Das Unfallrisiko für Autofahrer steigt bei 0,5 Promille um das 2-fache, bei 0,8 Promille um das 4-fache und bei 1,1 Promille um das 12-fache

Junge Fahrer und Fahranfänger sind im Straßenverkehr am stärksten gefährdet: Ein Drittel aller alkoholisierten beteiligten Pkw-Fahrer bei Unfällen mit Personenschaden sind in der Altersgruppe der 18- bis 24-Jährigen zu finden

Auch rund 3.500 Menschen sterben jährlich auf europäischen Straßen, weil sie am Steuer ihres Fahrzeugs abgelenkt waren. Die Quellen der Ablenkung sind vielfältig: Alkohol, auffällige Personen am Straßenrand, interessante Landschaftsbilder, essen, rauchen, die Bedienung von Infotainment-Systemen oder die Kommunikation mit Mitfahrern.

Die Gesundheitsgefahren durch Alkohol sind vielfältig

Das Gift Alkohol sorgt nicht nur für mehr Tote durch Krebs, und Herz-Kreislauferkrankungen. Auch bei Unfällen spielt die Volksdroge eine bedeutende Rolle. Korrekte Zahlen lassen sich kaum erfassen. Der Schein offizieller Statistiken trügt gewaltig: Laut Statistischem Bundesamt sind 1997 insgesamt lediglich 5.583 Menschen direkt an ihrem Alkoholkonsum gestorben. Die Deutsche Hauptstelle gegen die Suchtgefahren spricht dagegen von jährlich rund 18.000 Menschen, die durch Alkohol sterben. Hinzu kämen schätzungsweise 40.000 Unfalltote die fahr und verkehrsuntüchtigen Opfer des “Gläschens in Ehren”. Auch andere langfristige Alkoholwirkungen betreffen das Gehirn und das Nervensystem.

Auch wissenschaftliche Untersuchungen bestätigen, dass Frauen, die täglich zwölf Gramm reinen Alkohols zu sich nehmen, ein um vierzig Prozent höheres Brustkrebsrisiko haben. Bei der doppelten Trinkmenge steigt das Risiko auf siebzig Prozent. Das Ungeborene ist durch Alkohol besonders gefährdet: Jedes Jahr kommen in Deutschland mehr als 2000 Babys zur welt, die an einem fetalen Alkoholsyndrom leiden.

Die “legale Droge”, wie die Berufsgenossenschaft der chemischen Industrie (BG Chemie) das Rausch-Mittel tituliert, strömt das ganze Jahr über aus schier unversiegbaren Quellen. Mit rund 160 Litern alkoholischer Getränke pro Kopf und Jahr rangiert Deutschland auf Platz fünf, bezogen auf den Weltkonsum. Das teilt die Deutsche Hauptstelle gegen die Suchtgefahren in Hamm mit. Rein rechnerisch nimmt damit jeder Bundesbürger im Schnitt elf Liter reinen Alkohol zu sich. Eine Substanz, die den Organismus auf vielfältige Weise schädigen kann.

Vorsicht vor Alkohol am Steuer!

Safety First – Kein Alkohol im Straßenverkehr!

Weg mit der Zigarette

Weg mit der Zigarette

Jedes Jahr zu Sylvester nehmen sich unendlich viele Menschen vor, endlich mit dem Rauchen aufzuhören. Aber noch nicht mal ein Viertel dieser Menschen schafft es tatsächlich, damit aufzuhören. Ein paar halten einige Tage ohne Zigarette aus, wieder andere ein paar Wochen oder sogar Monate, aber dann siegt doch meist der innere Schweinehund und vorbei ist es mit dem guten Vorsatz.

Dabei ist es gar nicht so schwer mit dem Rauchen aufzuhören. Es ist eine reine Willenssache und ein wenig Disziplin ist auch wichtig. Im Allgemeinen wird geraten, insbesondere bei starken Rauchern, Stück für Stück weniger zu rauchen, jeden Tag oder jede Woche eine Zigarette weniger. Dabei ist das total falsch, ausgenommen bei Schwangeren. Denn Ungeborene, die von Anfang an den Rauch mitinhalieren, erleiden tatsächlich schwere Entzugserscheinungen, wenn die Schwangere sofort mit dem Rauchen aufhört.

Mal ganz davon abgesehen, dass es unverantwortlich ist, in der Schwangerschaft zu rauchen.

Es gibt in der Tat nur eine einzige Möglichkeit, mit dem Rauchen aufzuhören, nämlich sofort und auf der Stelle. Alles andere ist utopisch, da Vorsätze gerne nach vorne geschoben werden und wenn dann der Tag da ist, an dem es soweit sein soll, dann steht derjenige evtl. unter Stress und man raucht doch weiter.

Wer Stück für Stück aufhört zu rauchen, wird sehr wahrscheinlich wieder rückfällig, da der Körper signalisiert bekommen hat, dass es ja nicht so schlimm ist, wenn man weniger raucht und er braucht das Nikotin wieder.

Natürlich ist es nicht ganz einfach, standhaft zu bleiben, wenn sofort aufgehört wurde mit dem Rauchen, aber wie schon erwähnt, ist es eine reine Willenssache. Wer will, der kann! Das gilt in allen Lebensreichen, aber halt auch beim Rauchen.

Sätze wie Ich schaff es halt einfach nicht, es ist die Gewohnheit, Kaffee trinken macht keinen Spaß mehr etc. sind nur Ausreden dafür, dass man selber zu schwach war und es ist nicht geschafft hat.

Da ist es auch egal, ob der Raucher dick oder dünn, groß oder klein, Straßenbahnfahrer oder Industriekaufmann ist. Wer will, der schafft es und man wird mit der Zeit immun gegen andere Raucher in seinem engeren Umfeld.

Versuchungen werden immer weniger, bis man so stark geworden ist, dass selbst die Verlockung nach einer Zigarette ausbleibt. Ganz gefährlich ist der Griff nach einer sogenannten E- Zigarette, sie enthält tatsächlich mehr Schadstoffe als eine normale Zigarette. Auch von Nikotinpflastern und Nikotinkaugummi wird abgeraten, denn sie geben dem Körper ja immer noch das, was er will. So kann er nicht von der Sucht loskommen.

Es gibt viele Alternativen, nach denen ein Ex- Raucher greifen kann, sobald er schwach wird. Das müssen ja nicht gleich Süßigkeiten en masse sein, denn viele ehemaligen Raucher machen den Fehler und stopfen Gummibärchen oder Schokolade in sich rein. Sie stolpern von der einen Suchtfalle in die nächste. Alkoholiker dürfen auch keinen Tropfen mehr trinken, sonst sind sie rückfällig. Sie hören auch nicht Stück für Stück auf, genau wie bei der Drogensucht. Sie müssen von heute auf morgen aufhören, wenn sie es auf Dauer schaffen wollen. Methadon ist auch nur ein weiterer Schritt, drogenabhängig zu bleiben. Ganz oder gar nicht, anders ist es nicht möglich.

Es gibt eine ganz tolle Methode, nach dem man mit dem Rauchen aufgehört hat, sich dafür zu belohnen. Es wird eine Art Verstärkerplan geschaffen, bei dem man sich etwas gönnen kann, wenn beispielsweise eine weitere ganze Woche ohne Rauchen ausgehalten wurde. Man nimmt sich z.B. vor, dann in ein Wellnesscenter zu gehen, oder in die Sauna oder einfach nur einen Cafèbesuch. Diese schönen Belohnungen merkt sich auch das Unterbewusstsein. Ich habe nicht geraucht und mir wird etwas gutes getan. Das wird sich mit der Zeit einspielen und dann wird der Körper bald von ganz alleine eine Abneigung gegen das Rauchen entwickeln und dann ist es überstanden.

Auch der Kaffee oder der Cappuccino schmeckt bald wieder, auch ohne Zigarette. Er wird dann sogar noch viel besser schmecken, denn wer mit dem Rauchen aufhört, schmeckt wieder besser. Nach 7 Jahren rauchfrei leben sinkt das Risiko an Lungenkrebs zu erkranken, das Gewebe baut sich allmählich wieder auf. Das Herz- Kreislaufsystem regeneriert sich, die ehemaligen Raucher bekommen wieder besser Luft, sind ausdauernder und stressfreier. Der Druck, nach einer Zigarette zu greifen, ist weg.

Ein positiver Nebeneffekt ist auch die Funktion des Vorbildes. Je mehr Menschen wissen, dass jemand aufgehört hat zu rauchen, desto größer ist die Chance, dass noch einer aufhört. Und gerade Kindern gegenüber ist es wichtig zu zeigen, dass Rauchen gar nicht so cool ist wie sie denken. Und es nie zu spät ist, damit aufzuhören.

Yoga wirkt gegen Depression

Yoga: entspannend und antidepressiv

Yoga: entspannend und antidepressiv

Wissenschaftlich werden Depression als psychosomatische Störungen bezeichnet, unter denen Geist wie auch Körper leiden; Schlaf, Appetit, Muskulatur etc. sind betroffen. Am häufigsten trifft es Frauen in der Menopause und Männer im Rentenalter, jedoch auch Hausfrauen und Studenten in jungen Jahren. Betroffene sprechen von Einsamkeit, Stimmungsschwankungen, Schlafstörungen, Sorgen, Selbstmitleid, Hoffnungslosigkeit, Energiemangel, Müdigkeit, Reizbarkeit, Konzentratinsstörungen, Gedächtnisproblemen, Gewichtsverlust, Appetitmangel, Essstörungen und einem generellen Desinteresse, dazu Angst, Verdauungsprobleme, Schmerzen und motorische Störungen. Auslöser können hormonelle Störungen sein, körperliche Erkrankungen, Drogen oder Umweltstress. Nach einer Phase von sechs bis zwölf Monaten können Depressionen chronisch werden; medizinische Heilung wird nötig.

Bei depressiven Zuständen kann Yoga Linderung oder Heilung bringen. Asanas (Posen) und Pranayamas (Atemübungen) können Blockaden auflösen, Kriyas reinigen, Mudras stärken, Meditation hilft beim entspannen und Fokussieren, regen die Drüsen an. Eine zusätzliche ayurvedische Ernährung verstärkt die positiven Effekte.

Einfache yogische Entspannungstechniken

Irritiert oder frustriert nach einem ereignisreichen Tag? Körperlich und seelisch angespannt, jedoch weder Zeit noch Kenntnisse zum Relaxen? Mit einer einfachen Yoga-Atemübung lässt sich körperliche Ermüdung schnell reduzieren und emotionale Stabilität zurückgewinnen. Gleichzeitig wird die Energie spürbar gesteigert.

Setzen Sie sich bequem und ruhig mit geschlossenen oder geöffneten Augen. Spüren Sie bei jedem Einatmen, wie sich der Bauchraum weitet; dabei den Nabel bewusst anspannen und loslassen. Fünf bis zehn Minuten üben. Diese Atemtechnik beruhigt die Nerven sowie die gesamte Muskulatur; man fühlt sich wieder frisch, entspannt und ruhig.

Neti Kriya, die Nasenreinigung mit Lota

Für diese entspannende Yoga-Reinigungstechnik benötigt man ein Neti Lota Gefäß mit lauwarmem Salzwasser. Mittels des Lota gießt man das Wasser ins rechte Nasenloch, neigt den Kopf nach links und lässt das Wasser durch das linke Nasenloch ablaufen (durch den Mund atmen). Sympathikus wie auch Parasympathikus werden stimuliert, es erfolgt eine Energetisierung der Nervenkanäle, was gegen eine Vielzahl von Krankheiten wirkt und diese bereits im Entstehungsstadium bekämpft.

Cannabis als Medizin

Cannabis als Medizin

Aus der Geschichte

Schon im Jahr 2737 vor Christus, wurde Cannabis als Heilmittel in China empfohlen und auch Hildegard von Bingen hat bereits über die medizinische Verwendung von Hanf geschrieben. Der irische Arzt William O’Shaughnessy empfahl nach Beobachtungen in Indien im Jahre 1839 Cannabis-Anwendungen unter anderem bei Rheuma. Eine populäre Cannabisarznei des 19. Jahrhunderts in den USA war das Schlafmittel Bromidia, das jedoch aus politischen, bzw. rechtlichen Gründen aus Arzneibüchern eliminiert wurde.

Aktuelle Lage

Laut einer in der Bundesrepublik Deutschland durchgeführten Umfrage, sehen über 75 Prozent der Befragten die medizinische Verwendung von Cannabis als positiv an. Schon 2005 legte das Bundessozialgericht fest, dass die Sicherstellung der notwendigen medizinischen Versorgung der Bevölkerung einen im öffentlichen Interesse liegenden Zweck darstellt und Betroffene Cannabis zur Anwendung im Rahmen einer medizinisch betreuten und begleiteten Selbsttherapie beantragen dürfen, welcher in begründeten Ausnahmefällen genehmigt werden kann. 2007 wurde erstmals diese solch eine Ausnahmegenehmigung erteilt. Am 3. Mai 2010 empfahl der – für Betäubungsmittel, Cannabisprodukte zwecks Zubereitung für medizinische Zwecke zu erlauben. Die Änderung des Betäubungsmittelgesetzes durch den Deutschen Bundestag, wird die Herstellung und Möglichkeit der Verschreibung von diesbezüglichen Medikamenten also legalisieren. Auch für Heime war bisher der Zugang zu Cannabis-Medikamenten zur Schmerzlinderung, auch für sterbende Menschen nur unter großen Anstrengungen möglich. Obwohl die Verwendung von Cannabis als Medikament schon lange üblich ist. Der enthaltene Wirkstoff, bzw. der Einsatz als Medikament, unterstützt Schmerztherapien und wurde auch schon bei Magersucht und bei Chemotherapien verwendet.

Bekannte Medikamente

Dronabinol ist ein synthetisch hergestellter Stoff, der in Deutschland bisher verkehrs- und verschreibungspflichtig im Sinne des Betäubungsmittelgesetzes war. Für individuelle Therapien bestand die Möglichkeit, Dronabinol aus den USA in Form des Präparats Marinol zu beziehen. Dort wird es zur Behandlung von Appetitlosigkeit und in der Krebstherapie eingesetzt. Das ebenfalls synthetisch hergestellte Nabilon ist seit 1991 in der Bundesrepublik Deutschland nicht mehr als Fertigarzneimittel im Markt. Präparate aus Kanada oder Großbritannien werden vor allem bei AIDS-Patienten verwendet.

Pflanzliche Cannabiszubereitungen enthalten neben den Hauptwirkstoffen eine Reihe weiterer pharmakologisch wirksamer Cannabinoide, so dass sie sich in ihrem Wirkprofil von denen isolierter Einzelsubstanzen unterscheiden. Als Nebenwirkungen der Cannabis-Therapie können unter anderem Schwindel, Müdigkeit, Übelkeit und erhöhter Puls auftreten. Dies ist jedoch von Dosierung und Dauer der Therapiedauer abhängig. Als verschreibungspflichtige Medizin sind Cannabisblüten in den Niederlanden bereits erhältlich. Der dazu notwendige Hanf wird dort unter staatlicher Aufsicht angebaut und gehandelt. In Deutschland war es erstmals im Februar 2009 mit Genehmigung möglich, legal aus der Apotheke zu beziehen. Auf Drogenextrakten basierende Arzneimittel können durch mengenmäßige Variation der Extrakte auf feste Wirkstoffgehalte standardisiert werden. Im Juni 2010 erhielten diesbezügliche Zulassungsanträge in Großbritannien und Spanien eine positive Beurteilung.

Weitere auf Cannabisextrakt basierende Mittel, die auf einen festen Gehalt an THC und ggf. auch anderer Cannabinoide standardisiert sind, sind in der Entwicklung

Phytotherapie

phytotherapie

Der Begriff Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) beschreibt ein Verfahren, bei dem Krankheiten mit pflanzlichen Wirkstoffen behandelt werden. Die Pflanzen können, je nach Bedarf als Extrakte, Frischpflanzen und Drogen verwendet werden, die auch zu Kapseln, Salben, Tropfen und auch Tees weiterverarbeitet werden können. Bezogen auf die Wirksamkeit gibt es bei den jeweiligen Pflanzen große Unterschiede, generell haben pflanzliche Arzneimittel aber weniger Nebenwirkungen als die herkömmlichen Medikamente. Die Phytotherapie ist schon seit vielen Jahrtausenden ein sehr wichtiger Bestandteil in der indischen Ayurvedischen Medizin und in der traditionellen chinesischen Medizin. Die Wirksamkeit von Pflanzen wird in der Pharmakologie in drei verschiedene Arten aufgeteilt: milde Pflanzen, starke Pflanzen, die dazwischenliegenden Pflanzen haben keine eigene Kennzeichnung.

Ebenso wie die Homöopathie ist die Phytotherapie eine spezielle Therapie, die neben Erfahrungsmaterialien auch naturwissenschaftliche Bewertungsmaßstäbe heranzieht. Es wird unterschieden zwischen der rationalen allopathischen Phytotherapie, welche sich auf die naturwissenschaftlich begründete Medizin stützt und zwischen der traditionellen Phytotherapie, welche aus der Volksheilkunde heraus entwickelt wurde. Bei der rationalen Phytotherapie wird der Anspruch erhoben, symptomatisch und kausal den Krankheiten entgegenzutreten. Bei der traditionellen Phytotherapie wird sich nur auf Erfahrungen gestützt.

Im Gegensatz zur Homöopathie kann die Wirkung der Phytotherapie anhand des naturwissenschaftlichen Weltbilds erklärt werden. Hier ist die Dosierung-Wirkungsbeziehung ein wichtiger Unterschied: Je höher die Dosis, je stärker die Wirkung, in der Homöopathie ist es genau das Gegenteil. In der Phytotherapie werden Heilpflanzen als Frischpflanzen, öfter allerdings als Drogen oder Extrakte zum Behandeln einer Krankheit eingesetzt. Frische Pflanzen werden auf ganz unterschiedliche Arten zubereitet. Früchte zum Beispiel werden ausgepresst und anschließend werden ihnen Wundreize hinzugefügt und die dann ausgeschiedenen Sekrete werden verwendet. Durch Pflanzendestillation werden ätherische Öle gewonnen oder ölige Auszüge hergestellt.

Ursachen und Behandlung von Akne

akne

Symptome von Akne sind Hautrötungen, Schwellungen und Juckreiz. Was sind die Ursachen der Hautkrankheit und welche Behandlung verspricht Erfolg?

Akne ist eine Hauterkrankung, die in jedem Alter auftreten kann. Die gängigste Form ist die Acne vulgaris, die häufig im Pubertätsalter entsteht. Grund ist die hormonelle Umstellung während dieser Zeit. Am stärksten sind die Hautpartien betroffen, die am meisten Talgdrüsen aufweisen – Gesicht, Rücken und mittlere Brustregion.

Erhöhte Talgproduktion führt zu Akne (Acne vulgaris)

Die Hauterkrankung kann in unterschiedlichen Schweregraden auftreten. Beschwerden der leichtesten Form sind das Auftreten von Mitessern (Komedonen). Sie entstehen durch die erhöhte Talgproduktion, da der Ausführungsgang der Talgdrüse verstopft ist. Der kleine schwarze Punkt des Mitessers entsteht durch die UV-Einwirkung in Verbindung mit Bakterien. Tritt die Akne in einer etwas schwereren Form auf, so entwickeln sich aus den Mitessern Eiterpusteln. Der aufgestaute Talg breitet sich im umgebenden Gewebe aus und löst dadurch eine Entzündungsreaktion aus. Bakterielle Einflüsse lassen Eiter entstehen, was sich dann in Form von Bläschen auf der Hautoberfläche zeigt. Die schwerste Form der Akne ist, wenn sich zudem auch noch entzündete Knoten, Narben und Fisteln zeigen.

Hormone können Akne auslösen

Neben der vermehrten Talgproduktion und dem Verstopfen der Talgdrüsen geht man davon aus, dass für das Entstehen der Hautkrankheit vor allem auch männliche Geschlechtshormone (Androgene) mitverantwortlich sind. Dihydoepiandrosteron (DHEA) ist die hormonelle Vorstufe des Androgens. Es entsteht in der Nebennierenrinde und stimuliert die Talgdrüsenzellen. Aber auch das Verhältnis von Testosteron (männliches Hormon) zu weiblichen Hormonen kann unter Umständen die Entstehung von Akne fördern. Nachdem auch Frauen männliche Hormone bilden und Männer weibliche, können beide Geschlechter betroffen sein. Da Männer in der Regel mehr männliche Hormone bilden als Frauen, sind sie es, die an der Akne stärker erkranken.

Akne im Schlaf durch das Kopfkissen

Dass Akne im Schlaf durch das Kopfkissen ausgelöst werden kann, ist umstritten. Durch einseitiges Schlafen, soll weniger Luft an die entsprechenden Hautpartien kommen. Das nächtliche Schwitzen soll die Vermehrung der Bakterien ebenfalls fördern. Ob das einseitige Schlafen jedoch tatsächlich Auslöser für Akne sein kann, ist eher fraglich. Der nächtliche Schlaf ist bewegungsreicher als viele glauben. Betroffene, die aber dennoch hier eine Ursache sehen, sollten ihre Bettbezüge regelmäßig wechseln und gegebenenfalls auf einem Nackenhörnchen schlafen.

Lebensmittelunverträglichkeit und Akne

Ob es eine Zusammenhang zwischen einer Lebensmittelunverträglichkeit und Akne gibt, konnte bisher nicht eindeutig geklärt werden. Viele Schulmediziner weisen in ihren Fachartikeln darauf hin, dass die Ernährung nichts mit der Entstehung von Akne zu tun habe. Frau Dr. Angelika Plörer (Hautärztin) rät zum Verzicht diverser Lebensmittel, sollte beim Verzehr derselben eine Verschlechterung der Akne beobachtet werde. Sie weist im Gesundheitsinformationsnetz der Medizinischen Universität Innsbruck aber auch darauf hin, dass entsprechende Studien keinen Zusammenhang zwischen Ernährung und Akne finden konnten. Vertreter der Naturmedizin sehen das anders. Das Online Lexikon „NaturHeilt“ fordert zum Verzicht von Schweinefleisch, Vollmilch, Weissmehl, Nüsse und Cola auf. Milch sei im übrigen sowieso nur Kälbern und Säuglingen bestimmt. Stattdessen solle man ernährungstechnisch auf Rohkost und frischen Fisch umsteigen. Schokolade, Cola und anderen fett- und zuckerhaltigen Nahrungsmitteln wird – allen Studien zum Trotz – immer wieder die ursächliche Wirkung einer Akneerkrankung zugeschrieben. Allzu abwegig ist das gar nicht: Auch Schulmediziner wissen, ein erhöhter Blutzucker kann eine bereits vorhandene Akne fördern; allerdings müssten die Blutzuckerwerte dann schon krankhaft erhöht sein, wie es bei einer unbehandelten Diabetes-Erkrankung der Fall ist. Dennoch kann von keinem wirklichen Zusammenhang zwischen Ernährung und Akne gesprochen werden.

Rauchen und Stress fördern Akne

Zigarettenrauch enthält eine hohe Menge an Arachidonsäure und polyzyklische aromatische Kohlenwasserstoffe. Untersuchungen zur Folge sind diese Stoffe entzündungsfördernd und könnten damit auch im Zusammenhang mit Akne eine Rolle spielen. Einen weiteren Zusammenhang mit der Hauterkrankung sehen Experten im dauerhaften Stress. Stresshormone können die allgemeine Hormonproduktion des Körpers ins Schwanken bringen und damit einen ungünstigen Einfluss auf die Talgproduktion nehmen.

Aknepeelings können helfen

Peelingcremes auf Fruchtsäurebasis können unter Umständen hilfreich sein. Das regelmäßige peelen der Haut soll bereits vorhandene Pickel und Mitesser reduzieren und eine Neubildung verhindern. Bis die Behandlung erste Erfolge zeigt, vergehen in der Regel einige Wochen. Sofern keine Allergie auftritt, ist die Behandlung nebenwirkungsfrei.

Antibiotika zur Aknebehandlung

Eine Antibiotikabehandlung ist nur in sehr schweren Fällen zu empfehlen. Die Präparate sollen aknefördernde Bakterien bekämpfen und entzündlichen Prozessen entgegenwirken. Antibiotika sind verschreibungspflichtige Medikamente und können unerwünschte Nebenwirkungen auslösen. Die Wirkung von hormonellen Präparaten zur Empfängnisverhütung kann bei gleichzeitiger Einnahme von Antibiotika unter Umständen beeinträchtigt sein.

Die „Antibabypille“ hilft bei Akne

Frauen, die ein Hormonpräparat zur Empfängnisverhütung einnehmen, bleiben meist von schlimmen Erscheinungsformen der Akne verschont. Grund ist die Substanzwirkung dieser Präparate. Sie beeinflussen die Talgproduktion und Verhornungsvorgänge im positivem Sinne. Leidet ein Patient des weiblichen Geschlechtes an einer Akne, so kann die Einnahme der „Antibabypille“ gleich mehrfach nützen.

Retinoide helfen bei leichter bis mittlerer Akne

Präparate mit Retinoiden finden ihren Einsatz bei leichter bis mittlerer Akne. Die mit dem Retinol (Vitamin A) verwandten chemischen Substanzen sind in ihrer Wirkungsweise komedolytisch, verhindern also das Verstopfen der Talgdrüsen. Als Nebenwirkungen können Juckreiz, Brennen und Hautrötungen auftreten.

Akne-Blogs sollen Betroffene zusammenführen

Fundierte Informationen und professionelle Hilfe werden gerne angenommen. Oftmals kann es aber schon helfen, mit anderen Betroffenen Erfahrungen auszutauschen. Eigens für das Akne-Problem eingerichtete Blogs wollen genau hier ansetzen. Betroffene haben die Möglichkeit sich umfassend mit der Problematik „Akne“ auseinanderzusetzen, und sich untereinander auszutauschen. Unterschiedliche Kategorien und Themen sollen informieren. Unter anderem werden auch Mittel gegen Akne vorgestellt.

Ungesundes leben

 Alkohol und Drogen

In der heutigen Zeit praktizieren viele Menschen einen Lifestyle, der ihnen vielleicht im ersten Moment lustig erscheint und Spaß machet, der aber in der zweiten Linie vor allem schlecht für die Gesundheit dieser Menschen ist. Schon Jugendliche verbringen ihre Freizeit zu einem großen Teil damit ihrer Gesundheit mit ungesundem Essen und zu wenig Bewegung, aber auch mit Alkohol und Drogen zu schaden. Wer sich diesen Art zu leben verschließt und den Lifestyle der anderen somit ablehnt kann sehr schnell zum Außenseiter werden und muss dann auf einiges gefasst sein.

Das es so weit gekommen ist liegt zu einem großen Teil natürlich an den Medien, aber auch daran, das immer weniger Wert darauf gelegt wird schon kleinen Kindern einen richtigen Bezug zu ihrem Körper und somit auch zu ihrer Gesundheit zu vermitteln. Dabei wäre es doch eigentlich sehr wichtig, an dieser Stelle anzufangen, da sie auch der Punkt ist, an dem alles weiter geht.

Die Gehirnkapazität mehr nutzen lernen

Die Gehirnkapazität mehr nutzen lernen

Millionen und Abermillionen von Zellen und Neuronen in unserem Gehirn haben die Aufgabe, unser Denken, unsere Emotionen und Wahrnehmungen zu steuern. Millionen von Verbindungen befähigen uns, wahrzunehmen, zu empfinden, zu denken, Neues Wissen aufzunehmen, zu sondieren und zu verarbeiten. Allerdings werden schon unsere Kleinsten in der Kindheit zunehmend auf eine ganz bestimmte Art der Wahrnehmung und des Erkenntnisgewinns getrimmt. Intuitionen, Träume, tiefe Emotionen und außersinnliche Wahrnehmungen werden immer noch als nicht so ganz ernst zu nehmend behandelt. Der Erkenntnisprozess wird auf einen nahezu rein rationalen Prozess reduziert.

Die Wissenschaft, speziell die Gehirnforschung weisen heute nach, dass der Mensch auf diese Weise nur höchstens zehn Prozent seiner Gehirnkapazitäten nutzt, während 90 Prozent der Gehirnkapazitäten nach wie vor brach liegen und ihrer Entfaltung harren. Bewusstseinserweiternd wirken jedoch weniger Drogen. Zumindest chemisch hergestellte Drogen sollten dafür nicht genommen werden. Viel wichtiger ist es, zu lernen, seine Träume zu hinterfragen, sie zu analysieren und ihren Sinn zu ergründen. Der hochbegabte Stones Gitarrist Richard Keith zum Beispiel meinte, er habe sich immer gewünscht, eine Komposition zu träumen. Das wäre dann für ihn der Höhepunkt seines Musikerschaffens.

Auf seine Träume zu lauschen ist wichtig. Aber um kreativ zu sein ist es vor allem wichtig, in seine Emotionen hinein zu horchen, Dinge und Aufgaben intuitiv zu erfassen, auf sein Herz zu hören und seinem Bauchgefühl zu lauschen.

eSports Events führen Drogentests ein

ESL League DrogentestWas bei deutschen Sportveranstaltungen seit Anfang der 90er Jahre zum Standardverfahren gehört, soll nun auch bei der ESL (Electronic Sports League) Einzug halten. Die Rede ist von Doping- und Drogenkontrollen.

Auch bei Wettkämpfen der Spiele Battlefield 4, Counter-Strike, Dota 2, Halo, Hearthstone, Heroes of the Storm, Mortal Kombat, SMITE, StarCraft II und World of Tanks kommt es auf Konzentration und Fitness an.

Um solche Vorteilsnutzung durch Drogenkonsum auf ESL Veranstaltungen zu verhindern, führt die Electronic Sports League ab sofort Drogenkontrollen durch.

eSport Event ESL One frei von Drogen

Die ESL hat bereits die ersten Tests am 26.08.2015 auf der ESL One in Köln durchgeführt. Laut offizieller Bekanntgabe vielen alle gemachten Tests negativ aus. Somit steht fest, dass keiner der eGaming Teilnehmer getestete illegale Substanzen eingenommen hat. Es wurde außerdem kein Betrugsversuch festgestellt, wodurch die Disqualifizierung des Spieles die Folge wäre. Im großen und ganzen, kann man deshalb von einem fairen Wettbewerb sprechen.

Keine näheren Angaben zum Testverfahren

Angaben zum durchgeführten Testverfaren und auf welche Substanzen getestet wurde, machte die ESL nicht. Gängige Testverfahren sind Urintests, Speicheltests, Wischtests und Blutprobenentnahme. Die Geheimhaltungsstrategie zu den Drogentests, hat unter anderem den Hintergrund, dass die durchgeführten Tests möglichst wenig Möglichkeit zur Manipulation bieten.

Bekannt ist jedenfalls, dass die ESL mit der NADA (Nationale Anti Doping Agentur in Bonn) zusammenarbeitet und an einer Anti-PED-eSports-Richtlinie arbeitet, die auch in das Regelwerk der Turniere verankert werden soll. Die ESL kooperiert zusätzlich mit der WADA (World Anti Doping Agency mit Ihrem Hauptsitz in Kanada).

Auf welchen eSports Turnieren, werden Drogentests durchgeführt?

Innerhalb der Intel Extreme Masters, ESL ESEA Pro League und der ESL One sollen laut Veranstalter regelmäßig teilnehmende Spieler auf den Gebrauch verbotener Substanzen getestet werden. Da die erste durchgeführten Drogentests negativ ausgefallen sind, bleibt zu hoffen, dass auch weitere eSport Events frei von Drogen sind

Themenrelevante Informationen zum Drogentest

DrogentesterSie erhalten die Möglichkeit mit unseren Drogentests unter anderem THC, Cannabis, Kokain, Amphetamin, Metamphetamine (Ecstasy, Speed, Ice, Crystal), Heroin in verschiedenen Zeit- und Konsumfenstern nachweisen zulassen. So ist eine Differenzierung zwischen Kurzzeitkonsum und  Langzeitkonsum oder nur der Drogenkontakt in jedem Fall möglich. Der Langzeitkonsum wird über den Haartest abgedeckt, wo bis zu einem Jahr zurückliegender Drogenkonsum nachgewiesen werden kann. Hier reichen z.B. Haare aus der Haarbürste, um eine Analyse zu erzielen.

Ganz gleich in welchem Bereich, die Problematik eines Konsums vorhanden ist, Sie bestellen einen Test bei uns online und haben jegliche Diskretion, die Sie benötigen. Ob es um einen Test für Sie als Person geht, oder für Ihren Partner. Oder Sie machen sich sorgen um einen lieben Mitmenschen und benötigen Sicherheit und Antworten. Wir helfen Ihnen, mit einer Auswahl anhand themenrelevanter Informationen und Produkten. So werden auch in Apotheken zahlreiche Tests angeboten, die den Drogenkonsum nachweisen können. Es gibt sowohl spezielle Tests auf  Substanzen, wie zum Beispiel den THC- Schnelltest, der nur THC und seine Abbauprodukte nachweisen kann oder den Kokain Schnelltest, aber auch solche, die alle oben genannten Drogen erkennen können. Allerdings sparen Sie sich den Weg, Zeit und evtl. entstehende Fragen, wenn Sie sich für einen Onlinekauf entscheiden.